Donnerstag, 25. Juli 2013

Hexagon 4


Heute möchte ich mein bisheriges Ergebnis von Hexagons zeigen. Es ist leider noch lange nicht genug. 
Ich möchte ja eine Kuscheldecke arbeiten. Da ergibt sich die Frage, wie man es mit dem Hintergrund hält. Eine oft gewählte Möglichkeit ist die, Rauten in einer zur Farbstellung der Decke passenden Farbe zu nähen.

 Ich habe nun an einem ruhigen Nachmittag allerlei Farben hinter meine (bisherigen) Hexagons gelegt und konnte mich einfach nicht für eine bestimmte Farbe entscheiden. Am Abend habe ich dann ganz entnervt alle Hexagons an meine Pinnwand gesteckt - und siehe da!! Das gefiel mir sehr gut.



Wie gefällt euch diese Möglichkeit? Ich würde mich sehr freuen, wenn ich dazu einige Kommentare erhielte; denn jeder weiß, dass man nur durch den Austausch der Meinungen mit Anderen weiterkommt.

Montag, 15. Juli 2013

Blöcke für meinen Wandquilt

Größe 30x20cm
Kleine Quadrate, aneinandergenäht und durch Streifen verbunden.
Eine Application im Jugendstil. Die Stiele wurden mit Bändchen-Garn gecoucht.                                                                                                  
Größe 30x10cm
         
                                                                                                         
Größe 20x30cm
Eine Arbeit in der Trapunto-Technik. Ein Früchtekorb auf Seide













Die Arbeit ist nun fast getan. Zwei kleine Blöcke á 10x10cm  fehlen noch, und ich werde den Block mit den Buchstaben noch einmal machen. Er gefällt mir nicht so recht. Da muss ich aber noch ein wenig nachdenken, wie ich ihn gestalten werde. Danach möchte ich die einzelnen Blöcke mit Kedern zusammenfügen. Ich glaube, das wird noch einmal viel Arbeit bringen, aber dann ist mein Wandquilt endlich fertig.

Sonntag, 7. Juli 2013

Hexagon 3 - Y-Nähte

 Y-Nähte mit der Maschine zu nähen sind nicht gerade die liebste Arbeit von Quiltern. Aber mit etwas Übung und Geduld geht es doch ganz gut, und es kostet vor allem nicht so viel Zeit, besonders, wenn die Teile grösser sind.










Hier will ich an einem Beispiel zeigen, wie es geht. Zunächst wird die mittlere Naht genäht. Der Stoff wird dabei rechts auf rechts gelegt.










Die Naht auseinanderbügeln, das verbessert das Ergebnis.

 Nun wird das dritte Teil angenäht.
Wieder rechts auf rechts. Am besten gelingt es, wenn es unter den beiden Teilen liegt, sodass die auseinandergebügelte Naht gut zu sehen ist.
 Nicht vergessen, die Teile mit Stecknadeln zu fixieren.
 Die Naht muss exakt im Mittelpunkt der senkrechten Naht enden. Dabei muss die Nadel im Stoff versenkt bleiben. Falls der Stich nicht genau in der Mitte auskommt, kann man das ja ein bisschen korrigieren.










 Jetzt wird der Stoff verschoben, während die Nadel immer noch im Stoff versenkt bleibt. Nun kann die dritte Naht genäht werden. Mit einer Stecknadel kann das Ende der Naht genau fixiert werden.
 Wieder werden die Nähte in der Mitte auseinandergebügelt. Dadurch entstehen keine Knubbel.
Ein Hexagon mit einer maschinengenähten Y-Naht ist fertig.